Liebe Unternehmerinnen, liebe Unternehmer,

Sie wollen so richtig Werbegelder verbraten und Ihre potenziellen Kunden auf nimmer Wiedersehen  in die Flucht schlagen? … Dann beauftragen Sie unbedingt dieses  Callcenter, das Herrn Müller (Name geändert) beschäftigt und  lassen Sie ihn am besten gleich anrufen. Kundenschwund garantiert!

Das schlimmste  Direktmarketing Szenario, welches Sie sich überhaupt vorstellen können,  spielte sich neulich an meinem Telefon ab! Herr Müller brachte mich neulich so richtig auf 180 (und das will was heißen)!

Los ging‘ s mit der unterdrückten  Nummer. Jeder weiß, dass  Callcenter nicht mehr mit unterdrückter Nummer anrufen dürfen!  Ich bin überhaupt nur ans Telefon gegangen, weil es auch meine Mama hätte sein können.  Bei der zeigt`s die Nummer auch nicht an.

Nix Mama! Herr Müller war am Apparat und legte auch gleich los: (Bitte die Tonart eines Marktschreiers vorstellen!!!)

„ Ja Hallloooooo! Hier ist her Müüüllller! Siiieee haben gewonnen! Die Frage ist nicht mehr OB sondern WAS !!!!! ….usw.usw.usw…., bla bla bla …“

Als ich ihn höflich unterbrach, meine er:

„ NEIN! Warten Sie! Ich erklär‘ s Ihnen! Usw., usw, usw…bla, bla bla…“

Das Ganze ging ca. 2 Minuten. Normalerweise verabschiede ich mich immer höflich von  Callcenter Agenten, denn  die Leute machen nun mal ihren  Job, und oft einen recht guten.  Auch beim eh schon schwierigen Thema  Lotto!  Doch Herr Müller ließ mir keine andere Wahl, ihn scharf zu unterbrechen (Sonst hätte er vergessen, Luft zu holen)!!!

„ 1. Sie sind mieser Callcenter Agent!  2. Sagen Sie Ihrem Chef, dass Sie  gar nicht mit unterdrückter Nummer anrufen dürfen!  4.  Lassen Sie die Leute ausreden !  4. Sie haben einen miesen Telefon Leitfaden!“  Und legte auf!

Herrn Müller war‘ s  sicher egal  und  er ging  vermutlich nach einem kleinen  „ Blöde Kuh!“ o.ä. dem nächsten auf die Nerven.

Doch Ihnen als Unternehmer, der mit Callcentern zusammenarbeitet, sollte es NICHT egal sein.

Das fängt bei der Wahl des Callcenters an. Es gibt wirklich noch Callcenter, die immer noch mit unterdrückter Nummer anrufen und immer noch  jeden sofort auf die Menschheit loslassen.  Egal, ob Handwerker, Hausfrau, Student oder Punk!

Dass bisschen  Telefonieren kann doch nicht so schwer sein, gelle? … Einfach den Telefonleitfaden nachsprechen und los geht’s!

Dann gibt’s wiederum Callcenter, die nach den neuesten Datenschutzgesetzen handeln. Sie rufen Interessenten  nur nach ausdrücklichem Einverständnis  (Opt-In-Verfahren) an, Die Telefonnummer ist erkennbar  und  es werden qualifizierte  Mitarbeiter beschäftigt. Diese Mitarbeiter  haben gute Manieren nicht verlernt und gehen im Gespräch flexibel  auf die Kunden ein. Nicht von oben herab, sondern sympathisch, natürlich – und oft erfolgreich! Die Moral von der Geschicht:

Schaut genauer hin und verprellt Eure Kunden nicht!

Prüfen Sie vorher genau, ob das von Ihnen gewählte Callcenter die neuen Datenschutz-Regeln einhält und welche Callcenter-Agenten  es auf Ihre potenziellen Kunden loslässt!

Und sollten Sie ein besonders Budget schonendes Direktmarketing –Mittel suchen, bei dem Sie nicht von der  Willkür eines  Callcenter-Agenten abhängig sind, geschweige denn ihn  mit bezahlen müssen:   Schicken Sie doch mal ein Mailing raus – und zwar mit einem Verkaufstext von erfahrenen Direktmarketing-Textern, nur ein Bild im Kopf haben:

Kunden, die Ihnen die  Bude einrennen –  und nicht mehr gehen wollen!

Solche Verkaufstexter finden Sie zum Beispiel bei www.profitexter.net

Gerade lese ich den Newsletter von der amerikanischen Werbetexter-Größe Bob Bly. Er bringt das Erfolgsgeheimnis  der weltweit besten Werbetexter auf den Punkt:

„…. Ihre Schreibe ist klar und natürlich ….“

Der gute Bob spricht mir aus der Seele! …

Viele Werbetexte verkaufen nicht, weil der Text zu unnatürlich ist und der Leser vieles nicht versteht. „Kluge“ Sätze und  komplizierte Fachbegriffe zeigen zwar Intelligenz, verkaufen aber nicht.

Ein erfolgreicher Werbetext klingt wie ein vertrautes Gespräch unter Freunden. Er erzeugt  das Eine/r-von-uns-Gefühl. Fachbegriffe nur wo es nötig ist-  keine komplizierten Sätze, die „von oben herab“ klingen.

Das Gleiche gilt auch für Geschäftsbriefe!

Denn auch Geschäftsbriefe sind die Visitenkarte  eines Unternehmens – werden aber in Sachen Text oft  vernachlässigt.

Verwenden Sie auch noch das übertrieben förmliche„bezüglich, Bezug nehmend, „ …  wir verbleiben mit freundlichen Grüßen“ usw. in Geschäftsbriefen?…

Dann machen Sie unbedingt  „Frühjahrsputz“  und misten alles aus was unnatürlich klingt!

Denn diese und viele andere Floskeln sind nicht nur unnatürlich, sondern auch altbacken!

„Altbackene Schreibe-altbackene Firma“ speichert sich im Hinterkopf des Empfängers ein.
Termin geplatzt! …Der Kunde hat bei der Konkurrenz gekauft, die sich natürlicher und frischer präsentiert hat.

Stellen Sie sich vor, Sie interessieren sich für einen Sportflitzer. Vor Ihnen steht der Verkäufer und sagt:

„Bezüglich  Ihres Interesses zeige ich Ihnen hiermit  gern unser neues Modell XY noch ausführlicher“  Und beim Abschied:  „Ich würde mich freuen, Sie bald wieder in unseren Räumen begrüßen zu dürfen“

Na? … Würden Sie da nicht auch denken:  „Oje, was ist denn mit dem los? Aus welchem Jahrhundert stammt der denn?“  Abschied auf nimmer Wiedersehen… auch wenn er sich noch so sehr freut :(

Würden Sie sich nicht auch lieber zu einem natürlichen Verkäufer gehen, der zu Ihnen sagt?:

„Nehmen Sie den XY ruhig mal genauer unter die Lupe. Was sagen Sie zu den Ledersitzen? … Schauen Sie mal, ich hab jetzt noch ne Gänsehaut von der Probefahrt neulich. Wollen Sie mal eine kleine Spritztour machen und spüren,
wie der abzieht? …

Und?…  Klingt nach einem sympathischen Kumpel-Typen oder?  Natürlich, locker,  auf einer Wellenlänge und voller EHRLICHER Begeisterung.

Der „Kumpel-Typ“ verkauft! Auch in Geschäftsbriefen

„So bekloppt wie im ersten Beispiel spricht doch niemand“ – denken Sie vielleicht… Richtig!

Doch warum  klingen die meisten Geschäftsbriefe dann noch so?…

Prüfen Sie am besten auch gleich mal, ob Ihre Werbe- oder Geschäftsbriefe nicht auch einen Frühjahrsputz brauchen.

Doch WIE schreibt man natürliche Geschäftsbriefe?

Schreiben Sie am besten  so, wie Sie mit Ihrem besten Stammkunden sprechen  würden. Das ist einfacher, als Sie denken. Gehen Sie sogar noch einen Schritt weiter:

Schmieden Sie eine Verbindung über Hobbies Ihres Kunden

Gehen Sie einmal in sich: Gehen viele  Ihrer Kunden lieber zum Golf oder lieben guten Wein? Dann schreiben Sie doch in Ihre Einladung zum Tag der offenen Tür:

„Kommen Sie doch auf ein gutes Gläs`l Wein bei uns vorbei und nehmen unser neues Modell XY  genau unter die Lupe“  Bei „Gläs`l“ fühlen wir Sachsen uns besonders angesprochen :)   Flechten Sie ruhig regional übliche Begriffe in Ihren Text ein – das verbindet.

Oder wer keinen Wein mag :  „Kommen Sie doch einfach auf einen  guten Kaffee vorbei und überzeugen sich danach selbst, wie verrückt  XY fahren ist“

Verrückt????…  Wenn´s  zu Ihrer Zielgruppe passt, JA!  Hauptsache ANDERS! Etwas, was der Kunde noch nie in einem Brief  gelesen hat! Sie werden sich wundern, wie das wirkt!

Sie glauben immer noch nicht, dass  einfache Texte wirklich verkaufen?

Dann sollten Sie sich die weltweit erfolgreichsten Werbebriefe durchlesen. Die sind alle einfach und natürlich geschrieben.  Auch „Milliarden-Dollar-Mailing“ von American Express für First-Class- Kunden :)

Sie haben keine Zeit  für  den „Frühjahrsputz“ in Ihren Werbe- und Geschäftsbriefen?

Dann lassen Sie sich von mir unter die Arme greifen.  So können Sie sich voll und ganz auf Ihr Tagesgeschäft konzentrieren und  sich auf Texte freuen, die Sie als authentischen, echten Unternehmer VERKAUFEN!

Schreiben Sie mir eine E-Mail an simo@simo-werbetext.de , wenn Sie mich brauchen. Oder Sie rufen direkt an unter 035204 786971

Herzliche Grüße und einen schönen Frühling

Ihre

Simone Domahs